4 different Methods of 1-wire access on Raspberry Pi

Geschrieben am 29. März 2013 in Bier, brauen, FOSS, Raspberry Pi von giggls || Kommentare deaktiviert

1-Wire is a bus-system commonly used for temperature sensors. However, there are many more 1-wire devices than just temperature sensors.owfs has been my Linux software of choice for accessing this bus for many years now. As you might have guessed I mainly use it for my brewing software.

While Raspberry Pi does not have a native 1-wire Interface it is still quite easy to connect 1-wire devices to your Pi.

AFAIK, there are 4 methods for connecting 1-wire devices to Raspberry Pi, here are they with their pros and cons.

Method

pros

cons

notes

1. w1-gpio kernel driver

  • most simple interface, just a pullup-resistor needed
  • driver broken in standard Raspbian Kernel
  • unsuitable for large bus lengths
  • owserver needs root privileges
to make this work on a standard raspbian kernel manually apply this patch.
The following stable kernels already include the fix:
≥ 3.0.70
≥3.2.41
≥3.4.37
≥ 3.8.4
≥ 3.9.0

University of Cambridge Computer Laboratory has a nice tutorial on the non-owfs related part.

2. I2C Busmaster (DS2482-X, DS2483)

  • simple 1-chip solution using I2C bus

  • optional galvanic insulation of 1-wire-bus using I2C isolator (e.g. ADUM1250)
  • SMD soldering required
I only tested the DS2483, which is a 3.3V/5V device.
If the owfs-version from Raspbian wheezy is used, the --no_PPM option is needed.
Schematics including the ADUM1250 I2C-isolator are available at my RaspIO Webpage.

3. DS2480B Busmaster on serial port

 

  • 3.3V/5V level shifter recommended
  • occupies the only serial port available.
  • SMD soldering required
4. DS9490R/DS2490 USB Busmaster

  • In case of DS9490R no soldering required
  • hardware is discontinued
  • occupies one of the two available USB ports
  • To workaround power supply problems an USB-hub might be required

I tend to recommend the I2C solution if more than just a temperature sensor with a short wire is required.

India Pale Ale (IPA) in Karlsruhe

Geschrieben am 15. April 2012 in Bier, brauen von giggls || Kommentare deaktiviert

Mit meinem Vorurteil, dass es in Nordamerika kein brauchbares Bier gibt, bin ich 2009 nach Kanada geflogen um einen Freund zu besuchen. Aus dem Urlaub zurückgekehrt haben wir dann ein paar Monate später Bier für einen runden Geburtstag gebraut und ich habe vorgeschlagen ein IPA zu brauen, denn es war das Unerwartete geschehen: Selbstverständlich gibt es in den USA und in Kanada gutes Bier, aber eben nur das von den sogenannten Microbreweries und nicht die Plörre, die Budweiser, Miller oder Molson in Kanada so auf den Markt werfen.

IPA, das India Pale Ale, so habe ich gelernt, ist das “craft beer” der nordamerikanischen Hausbrauereien und da man das in Deutschland nicht kaufen konnte war das der perfekte Kandidat zum selberbrauen.

Bei der besagten Geburtstagsfeier kam unser IPA dann auch sehr gut an! Kein Wunder, denn als Hobbybrauer lernt man schnell, dass die Hefe den größten Anteil am Geschmack hat und daher hatten wir und selbstverständlich die original Wyeast 1056 American Ale Hefe besorgt um das Bier zu brauen.

Zurück im Jahre 2012: Anfang des Jahres kommt die erste Hausbrauerei bei und in Karlsruhe das Lindenbräu auf die Idee auch ein IPA zu brauen. Selbstverständlich musste ich das umgehend probieren und ich muss sagen, es hat mir sehr gut geschmeckt und war dem unsrigen recht ähnlich ;)

Hopfenstopfen haben aber wohl weder wir noch der Lindenbräu angewendet.

Als Notiz am Rande hier einen freundlichen Gruß an den Herrn Störzbach vom Lindenbräu, der uns vor ein paar Jahren auf der Offerta sehr hilfreiche Tipps zum Brauvorgang gegeben hat!

Nun kommt jetzt im April auch Der Vogelbräu, mit einem IPA daher.

Diese Hausbrauerei, so muss man wissen, ist die Hausbrauerei, bei der wir die Hefe für unser selbstgebrautes Pilsener Bier kaufen und die bisher immer unser großes Vorbild war…

Zurück zum IPA: Auch hier war natürlich erst einmal ein großes Interesse unsererseits: IPA bestellt, IPA getrunken und darüber diskutiert…

Fazit: Das Bier schmeckt interessant, aber es schmeckt leider überhaupt nicht nach IPA!

Die naheliegendste Schätzung ist, dass hier statt einer amerikanischen IPA-Hefe eine deutsche Weizenbierhefe zum Einsatz kam! Also ehrlich, das kann ja wohl nicht wahr sein!
Unsereins hat im Jahre 2006 mal ein Weizenbier mit Ale-Hefe gebraut, das zwar gut geschmeckt hat, aber eben nicht nach Weizenbier. Wir mussten damals noch lernen, dass obergärig halt nicht gleich obergärig ist, Ihr müsstet das aber eigentlich wissen! Der Geschmack von Bananenester ist zwar typisch für Weizenbiere, hat aber im IPA echt nichts verloren!

Vielleicht sollte ich das einfach positiv sehen, denn eine gute Weizenbierhefe scheint man von der Brauerei in der Nachbarschaft ja problemlos beziehen können ;)